Mein liebstes green Smoothie "Geheimnis"

Zum Beginn der Fastenzeit möchte ich Euch meine grünen Smoothie Geheimnisse verraten.
Ich poste öfters Bilder meiner grünen Smoothies bei instagram oder facebook und werde immer wieder gefragt, wie ich die mache. Dank der Experimentierfreude meines Vaters haben sich meine Smoothies von "sie sind halt gesund und deshalb nun runter damit, egal ob es schmeckt" zu "lecker, lecker, mehr, mehr, mehr gewandelt!" Mein Vater macht seit ein paar Monaten jeden Morgen für sich und meine Mutter grüne Smoothie und er hat seit dem tierisch viel abgenommen. Bei meinem letzten Besuch habe ich mir einige seiner Rezepte und Tricks abgeschaut und habe mich so ganz neu in die grünen Köstlichkeiten verliebt.



Zuerst schütte ich zwischen 150 und 200 ml Wasser in den Mixer. Anstatt normalem Leitungswasser oder stillem Wasser, verwende ich Sprudel. Das macht für mich wirklich einen riesigen Unterschied! Nur so wird der Smoothie schön fluffig. Probiert das mal aus! In das Wasser geben drei Hände voll grünen frischen Blattspinat. Ich habe das mit der TK Variante ausprobiert und das schmeckt mir persönlich überhaupt nicht!

Als weitere Basis nehme ich eine Banane und einen Apfel, die ich schäle und auch mit Wasser und Spinat im Mixer püriere. Alles andere ist bei mir Lust und Laune. Besonders gerne mag ich zum Beispiel zusätzlich Nashi Birne und/oder eine halbe Mango in meinem Smoothie. Der Phantasie sind aber keine Grenzen gesetzt!

Da ich momentan noch mal eine extra Protion Gesundheit benötige, püriere ich zusätzlich eine kleine Kurkuma Wurzel mit in den Smoothie. Das ist wirklich eine der gesündesten Sachen, die ihr machen könnt. Es schmeckt leicht streng und man muss sich erst daran gewöhnen.  Als grüner Smoothie Anfänger, würde ich mich da etwas hoch arbeiten, bis die Menge an Kurkuma für Euch passt. Mir persönlich macht der etwas strengere Beigeschmack gar nichts aus.

Zum guten Schluß gebe ich noch einen guten Eßlöffel Chia-Samen in den Smoothie. Für mich ist das auf jeden Fall ein netter Kick und auch die sind sehr gesund und füllen den Magen noch einmal extra.


Ich bin für Ideen und Tipps immer dankbar! Habt ihr eine Lieblingsmischung? Was darf bei Euch nicht fehlen?

Ski fahren ist schön und die Wahrheit ist häßlich

Ein ganz dickes Hallloooo lieber Blog und liebe Leser. Eine strahlende und glückliche Mimi meldet sich mal wieder zu Wort mit ein paar Stichpunkten und Gedanken:

* Es ist wirklich super schön, dass ich in Zeiten von Blogpausen immer wieder so liebe Mails mit der Frage, ob es mir gut geht, bekomme. Ich kann das gar nicht glauben, dass dort so liebe Leser sitzen, die immer noch zwischendurch an mich denken, auch wenn ich 2014 höchsten einen BlogAward für Abwesenheit gewinnen hätte können :D Mir geht es wirklich sehr sehr gut!!! Ich hoffe Euch geht es auch gut!? Ich denke auch sehr oft an Euch!

* Das alte Jahr ist für mich eher dramatisch zu Ende gegangen, aber das Neue hat dafür umso besser gestartet, weshalb ich mich gerade in purer Dankbarkeit und Freude bewege.

* In der ersten Januarwoche war ich mal wieder im Skiurlaub und heideinei davon möchte ich erzählen und diesen Abschnitt im Post etwas deutlicher ausführen. Wie auch schon im letzten Jahr ging es nach Österreich. Dieses Jahr bin ich mit meiner Mama gefahren. Da ich uns beide in die Kategorie "Anfänger, die den Pflug beherrschen und zwar nicht schön, aber auf jeden Fall irgendwie  die blauen Pisten herunter kommen" einordenen möchte, sollte dieses Jahr geübt geübt geübt werden. Dazu haben wir uns zwei Tage lang einen privaten Skilehrer gebucht und der hat uns die Pisten so heftig hoch und vor allem wieder herunter gescheucht, dass ich nach dem ersten Tag dachte, dass ich nun nie wieder aufstehen könnte. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich selten in meinem Leben so einen extremen Muskelkater hatte, als ich am nächsten Tag wieder auf den Skiern stand. Um es ganz klar zu machen: Mein Fitnesslevel ist so niedrig wie die Anzahl meiner Blogposts 2014! ;) YES!
Und es hat mich gerärgert! Es hat mich sooooooooooooooo geärgert. Ich habe mir ständig auf die Oberschenkel geklopft und versuchte ihnen wirklich verzweifelt mitzuteilen, dass sie nun doch bitte mal nicht so schlapp machen sollen. Nichts da! Mimi = unfitter than EVER! Ziel: Wenn es im nächsten Jahr in den Skiurlaub geht bin ich fitter, schlanker, dynamischer und habe vor allem KRAFT in den Beinen. Aber wenn ich den Ärger über meine verlorene Fitness mal bei Seite lasse, dann muss ich sagen, dass es eine fantastische Woche war und ich vor lauter Liebe zu den Bergen ca. eine Million Fotos aus jedem Winkel von Ihnen gemacht habe. (keine Sorge, ich erspare sie euch!) Ich liebe die Berge! Und trotz meiner kleiner Schwächeanfälle habe ich sehr viel gelernt und auf einmal ging es sicher, zügig und paralell, ohne ständig im Pflug zu verharren die Pisten runter. Darauf kann ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder aufbauen und ich freue mich jetzt schon!




* Ich war beim Arzt! Das ich einiges! zugenommen habe und mein Blogname www.highheelsundlaufschuhe.de in der Realität zu www.kuchenundkeinsport.de geworden ist, muss ich glaub ich nicht weiter ausführen, denn meine Liste von Gründen, wie zum Beispiel Stress auf der Arbeit, keine Zeit, keine Zeit, Bänderzerrung und mein Bein schläft beim Laufen ein, ist lang. Aber mit frischem Kopf und neuem Mut, kann ich das alles mit einem Satz zusammen fassen:




Und da habe ich mich hier an mein Moppel-ich schon fast gewöhnt und meine Skinnyjeanshosen zu Putzlappen verwandelt, da sagt der Arzt plötzlich: Sie müssen abnehmen!!!

Ehem... So geht es zum ersten mal nicht um meine Optik, sondern ganz klar um meine Gesundheit.
Da ich keine Fachfrau bin, will ich mich jetzt nicht daran versuchen, welche Blutwerte, wie und warum nicht in Ordnung sind. Fakt ist: Es sind einige Werte nicht in Ordnung und ich muss von meinem jetzigen Kampfgewicht definitiv runter! Jep, die Wahrheit kann häßlich sein! Aber manchmal muss man ihr ins Auge sehen, damit sich ein Schalterlein umkippen läßt und die Klappe fällt. Meine Versuche es zu verdrängen sind damit in jeder Hinsicht gescheitert. Nicht nur die Werte waren ein AHA-Erlebniss, sondern besonders auch die Blicke, der jenigen Menschen, die mich seit längerer Zeit nicht gesehen habe. Teilweise sagen Sie etwas und teilweise sind es auch nur die Blicke und ein bemitliedenes Nicken mit den Worten "Du Arme hast zu viel Stress". Und das sind Dinge die echt weh tun. Auch wenn ich vorher schon mal etwas kräftigere Zeiten hatte, so schwer wie jetzt war ich noch nie. Es ist zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich mir wirklich Blicke und Worte anhören muss. Es tut weh. Ich wollte es ignorieren und verdrängen, doch es ging nicht.

* Zusammenfassend: Ich muss und möchte abnehmen! Und so stellte sich für mich, als ehemalige Healthy Living Bloggerin die Frage: Möchte ich das wieder auf dem Blog teilen? Scham, Angst, Zweifel. Ich bin momentan so hin und hergerissen, verwirrt und weiß ehrlich gesagt nicht, was ich will. Auf der einen Seite, war das früher auf jeden Fall der schöne Teil am Healthy Living - das Teilen, der Austausch mit anderen. Und auf der anderen Seite schwappt das alles manchmal so ins Obssessive und ich denke "who cares, ob ich zwei oder drei Spinatblätter in den Smoothie mache?" Es geht doch am meisten darum, dass man lernt gesündere Entscheidungen zu treffen. Und wie schon mal zuvor beschrieben, passt Highheels & Laufschuhe irgendwie gar nicht mehr zu dem Mensch, der ich gerade bin. Am Wochenende hatte ich einen kurzen Flash einen Abschieds-Goodbye post zu schreiben, für die 1-2 Leutchen, die das hier sowieso überhaupt noch lesen. Und dann merke ich aber, dass mir der Blog am Herzen hängt und auch die Arbeit damit und vor allem die Menschen, die wirklich diese Worte lesen und sich mit irgend etwas davon identifizieren und sich deshalb etwas weniger alleine fühlen. Das ist es was ich am bloggen so sehr liebe! Das Teilen und das Gemeinschaftliche.

Da ich erstens keine Idee habe, wie ich einen neuen Blog nennen könnte, noch es irgendwie, bestens an diesem Post zu sehen, ganz lassen kann, mache ich einfach weiter.

Und auch wenn das Aufwachen und die Wahrheit ziemlich häßlich waren und der Tiefpunkt schmerzt, manchmal macht genau das irgendwann alles Sinn und ich mußte alle die Erfahrungen machen, um mich selbst besser kennen zu lernen und um das mit Euch besser Teilen zu können.

Das Schöne: Mir geht es momentan einfach nur gut und ich erfahre innerlich so viel Dankbarkeit und Freude jeden Tag, dass ich das Leben mit einer festen Umarmung ganz doll an mein Herzchen drücken möchte. Darauf kann ich doch heute erst mal aufbauen, oder? Alles andere folgt später.

Wir fangen erst Mal ganz langsam an...

Helau aus Düseldorf,
Mimi












Vegan? Gedanken, Eindrücke und Ängste

Ich bin ja immer wieder ein Fan von Kris Carr. Heute Morgen poppte in meiner Youtube-Abo-Box ein neues Video von ihr auf. Dieses Mal gab es ein Interview mit Nathan Runkle und ihr hört deshalb schon wieder so schnell von mir, da ich dieses Interview unbegingt mit Euch teilen möchte.

Nathan Runkle hat mit 15! die Organisation "Mercy for animals" gegründet. Ein Lehrer hatte damals kleine neugeborene und dann getötete Ferkelchen mit in die Schule gebracht, um diese dort im Bio unterricht zu obduzieren. Eines davon lebte wohl noch, weshalb ein Mitschüler, der auch auf der Schweinefarm arbeitete, es an den Beinchen nahm und mit dem Kopf mehrmals auf den Boden aufschlug. Die anderen Schüler waren so verstört darüber, dass sie das kleine Ferkelchen zu einem anderen Lehrer brachten, von dem sie wußten, dass er sich für Tierrechte einsetzt. Dieser fuhr damit dann sofort zum Tierarzt, um es einschläfern zu lassen. Als die Schüler den Lehrer und den Mitschüler anzeigten, wurde das Ganze sofort eingestellt, da kein Recht verletzt wurde und das wohl "ganz normal" ist, Ferkelchen so zu töten. Darauf hin gründete er die Non-Profit Organisation "Mercy for animals", welches dieses Jahr ihren 15. Geburtstag feiert und in den letzten Jahren sehr viel erreicht hat.

Auch wenn ich seit vielen Jahren Vegetarier bin und mich auch schon oft mit dem Thema vegan einmal auseinander gesetzt habe, hat mich dieser Vortrag von Nathan Runkle noch einmal ganz anders und neu berührt.

Er erklärt sehr anschaulich, wie welche Tierart, egal ob Vogel, Rind, Schwein, aber auch Fisch, was fühlt und was der Stand der Wissenschaft darüber sagt. Ich kann gar nicht genau in Worte fassen, warum mich da extrem berührt hat, auch wenn ich vorher schon viele andere Dokumentationen und Vorträge gehört habe, aber es hat angegdockt.

Schon nach dem "Sojale-Blogger-Event" mit dem veganen Koch Björn Moschinksi, habe ich mir viele Gedanken darum gemacht, wie wenig authentisch ich lebe, wenn ich irgendwelche tierischen Produkte konsumiere. Es passt nicht zu meinem Wesen und meinem Weltbild. Es fühlt sich einfach nicht richtig an. Es ist ganz klar, dass da irgendwann eine Entscheidung für mich persönlich anstehen wird. Ich kann nicht Tiere so sehr lieben, weinen, wenn ich bei Youtube und Co irgendwelche Bilder sehe und dann weiter Massentierhaltung und Ausbeutung unterstützen.

Aber ich fühle mich, wohl wie viele Menschen, die sich schon solche Gedanken gemacht haben. Man hat Angst vor dem Absprung, Angst vor den vielen neuen Situationen, Angst vor Stigma, Angst vor Diskussionen, Angst vor Ausgrenzung. Und dann frage ich mich gleichzeitig, ist diese Angst, die wieder damit zu tun hat "was andere denken", es Wert, weiter ein System zu unterstützen, was Angst und Schrecken über Millionen von Tieren verbreitet.

Zum ersten Mal habe ich mich hingesetzt und etwas weiter gegoogelt und als ich mir die Wikipedia-Seite von einem der größten deutschen Geflügelzüchter durch gelesen habe, konnte ich kaum glauben, wie lang die Liste der Skandale ist und wie nicht nur Tier, sondern auch Mensch dort systematisch ausgbeutet werden. Als ich dann mir die Seite selbst mal anschaute und mir überall die Worte "soziales Engagement" entgegen kamen, musste ich fast brechen. 

Ich weiß noch nicht, wie ich mit all den Eindrücken und Gedanken nun umgehen soll und ich würde mich über Tipps von denjenigen, die den Absprung geschafft haben sehr freuen. Und auch freue ich mich über Kommentare von Euch, die sich auch schon das ein oder andere Mal zu dem Thema Gedanken gemacht haben und den Absprung noch nicht geschafft haben. Was sind Eure größten Ängste und Bedenken?

Irgendwie finde ich es komisch, dass es Tonnen von Informationen zur rein pflanzlischen Ernährung gibt, dass es einfacher ist, wie nie, in unserer Gesellschaft vegan zu leben und trotzdem diese Angst...

Hier noch mal alles Links:

Nathan Runkle bei Wikipedia
Organisation Mercy for Animals
Nathan Runkle Interview mit Kris Carr
Nathan Runkle bei Google Talk ANSCHAUEN


***** Adventszeit *****

Trotz manch wochenlanger Pause, komme ich immer wieder zurück um zu berichten :)
Da heute der letzte Monat des Jahres angebrochen ist und ich das Jahr, vielleicht nicht mit einem Bang, aber trotzdem mit gesunden Gedanken und Taten beenden möchte, wollte ich mich heute Mal kurz mit ein paar Gedanken bei Euch melden.

* Ich liege seit gut 8 Tagen mit Grippe & Co im Bett, weshalb ich den Post auch gerade von meinem Iphone schreibe. Langsam freue ich mich wieder meinen Alltag mit arbeiten zu bestreiten, aber bis Mittwoch muss ich noch ruhen. Ich bin es natürlich gar nicht gewohnt, so viele Tage in Wohnung und Bett zu verbringen und langsam fällt mir wirklich die Decke auf den Kopf, aber es ist wichtig, dass ich mich auskuriere. Mich hatte es wirklich richtig erwischt. Mein Körper hat mir ein riesen großes Stopzeichen vor die Nase gehalten und ich hatte gar keine andere Möglichkeit, als mich daran zu halten. Mein Wort des Jahres war auf jeden Fall "Stress" und mein Satz des Jahres "Ich muss irgend etwas gegen meinen Stress finden". Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einer "dieser" Leute sein würde. Ich könnte nun große Ziele für 2015 schon in den Raum werfen, aber dass lass ich erst mal und setze mir als Ziel im Dezember gut zu mir und meinem Körper zu sein. Schritt für Schritt.

* In der letzten Woche hatte ich dabei viel Zeit mir Gedanken zu machen: Wie packe ich das an? Wie vereinbare ich das in Zukunft mit dem Blog? Schon öfter habe ich mir überlegt, dass alte hinter mir zu lassen und etwas Neues hier zu wagen, aber irgendwie hänge ich doch an diesem Blog hier, auch wenn ich mich mit dem Namen nicht mehr wirklich identifizieren kann und ich auch schon vor einigen Wochen an etwas Neuem gearbeitet habe. Eine Lösung habe ich noch nicht gefunden, also bleibt erst Mal alles beim Alten.

* Adventszeit: JUCHU!!!!! Ich hatte noch nicht wirklich die Kraft viel in meiner Wohnung zu dekorieren, werde das aber bald nachholen und dann muss ich Euch evt. auch mit ein paar Fotos bombadieren, da ich die Weihnachtszeit einfach so sehr liebe.


* Weihnachtszeit bedeutet für mich gleichzeitig "Frank-Zeit" wie ich sie immer nenne, denn dann spielt bei mir Frank Sinatra, Sammy Davis Jr, Dean Martin und viele andere aus der Zeit rauf und runter. Für die Augen gibt es dann wieder alte Filme. Ich liebe einfach nichts mehr, als Sonntags nachmittag bei kaltem Wetter mit Tee eingekuschelt, eine alte schwarz-weiß Schmalze zu gucken.

* Gott sei dank habe ich während meines Krankenbettes die Serie "Mad Men" für mich entdeckt und ein zweites Mal Gott sei dank, gab es bei watchever alle Staffeln zum schauen. Zwischen viel Schlaf, einer Warmflasche, Ingwertee und Naseputzen hat mir das Mal richtig gut getan.

* Mein Vater ist der neue Master der grünen Smoothies! Er hat dadurch ganze 9kg abgenommen und fühlt sich wunderbar. Vielleicht frag ich ihn mal ganz lieb, ob er Interesse hat, einen Blogpost darüber zu schreiben. Es ist wirklich wahnsinn, was das für seine Gesundheit getan hat und ich denke, dass einige Euch daran interessiert wären, etwas darüber zu lesen. Er hat gerade einen Bluttest beim Arzt gemacht und die Werte waren wirklich fantastisch. Außerdem konnte ich schon einmal in den Genuß kommen, seine grünen Smoothies zu probieren und sie schmecken irre gut!

* In den letzten Wochen habe ich viel über "Energie" lernen müssen. Mir war nie klar, wie empfindlich ich auf gewisse Situationen und Menschen reagiere, die sich wie so richtige "Energie-Vampiere" anfühlen. Da möchte ich in nächster Zeit mich viel mehr abgrenzen bzw. Grenzen setzen, denn ich mußte jetzt wirklich auf dem harten Weg lernen, was viel Stress und viel negative Energie vor allem mit meiner körperlichen Gesundheit macht.

* Beim Reiten bleibe ich weiter dran, aber ich muß ehrlich zugeben, dass mir das nicht so leicht fällt. Klar ist das auch in meinem Alter nicht mehr so leicht, aber manchmal verzweifle ich ganz schön, aber der Spaß daran überwiegt trotzdem.

* Am aller aller aller meißten freue ich mich aber wieder auf den Ski-Urlaub in der ersten Januar Woche. Ich kann es kaum abwarten.

Aber nun drehe ich mich wieder und wickel mich tief in die Decke ein. Entschuldigt also den langen, nicht editierten Text aus meinem Krankenbett. Ich wollte einfach mal wieder mit Euch in Touch treten und ich hoffe es geht Euch allen gut.

Ich wünsche Euch jetzt schon mal eine wundersame und gemütliche Adventszeit. :)