Die Eat-Clean "Diät"

Mir ist schon länger bewusst, dass es nie gut ist eine Diät zu machen, sondern besser ganz klar langfristig seine Ernährung umzustellen. Man hört immer mehr: Healthy living, eating clean, eating raw or vegan.

Jeder weiß, dass es besser ist, frisches Obst und Gemüse zu essen, anstatt Pizza und Pasta.

Aber irgendwann hat man trotzdem das Gefühl, dass man fast gar nichts mehr essen kann.

Ich habe vor ein paar Wochen ein Buch entdeckt, welches über eine clean diet spricht.

Da werden wirklich einige Dinge anders behandelt. Es geht nicht um Kalorienzählen oder sonstiges, sondern ganz klar darum, was dem Körper gut tut und was nicht.

Gut: frisches Gemüse, Obst, gutes Eiweiß und gute Kohlenhydrate

Negativ: alles was irgendwie von Menschen Hand hergestellt wird.

Man vergisst völlig, wie viel Zucker, Farbstoffe und chemischer Mist in Nahrungsmitteln enthalten ist. Auch oft in Dingen, bei denen man sich denkt, dass man sich was Gutes tut.

Die Eat clean diet ist damit ein ganzheitlicher Ansatz mit wertvollen Tips, Ideen, Rezepten und Geschichten, wie man es schaffen kann wirklich so gesund wie möglich zu leben.
Viele Dinge kennt man zwar, aber es gibt auch einiges Neues und das Bekannte ist sehr gut aufgearbeitet.

Ich merke mir da immer vor allem ein Leitspruch: wenn die Urgroßmutter es nicht kannte, ist es meistens irgend ein neumodischer Mist und tut dem Körper wohl kaum gut.

Ich werde jetzt definitiv einige Dinge auszuprobieren, um zu schaun wie mein Körper darauf reagiert und werde es natürlich wissen lassen.



Kommentare:

  1. Hey Mimi,

    ich liebe Tosca Reno: ich teile ihre Auffassung von "Diet" total!

    Das Buch ist bestimmt super!

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  2. Jepp - stimmt genau soooo!! Für die wenigsten Leutchen bedeutet Essen mehr als, satt zu werden. Hat, denke ich, ganz ganz viele Gründe. Aber für mich ist das auch ein wichtiges Thema! Viele Krankheiten/Beschwerden sind ja sog. "Zivilisationskrankheiten", die erst durch falsche/schlechte/zuviel Nahrung aufgekommen sind.
    Also immer schön aufpassen, was da in unseren Mündern verschwindet!!
    LG :-))

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  3. Hey Mimi! Toller Artikel;-) Ich war letztens mit meiner Oma einkaufen und als wir vor den Tiefkühlgerichten standen sagte Sie: "So neumodisches "Gschmeus" kommt gar nicht in Frage. Wer weiss denn durch wie viele Hände das gegangen ist und wer da alles mitverdient? Wusstet ihr dass die Pharmaindustrie einer der Hauptverdiener an der Massentierhaltung ist? Jep, die armen Tiere "brauchen" ja Antibiotika, damit Sie nicht schon vor dem Schlachttermin (bei einem Huhn sind das 5-6Wochen Lebsenszeit) zugrunde gehen....
    Es machte mir wiedermal klar bewusst, dass man von älteren Generationen sehr viel lernen kann.

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Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, den Beitrag zu kommentieren! Bis Bald! Mimi :)