Saftfasten - Entgiftung und Ruhe für Körper und Geist

Ich weiß gar nicht, warum es mir gerade so schwer fällt über mein neues Vorhaben zu schreiben, denn es ist nichts schlimmes. Trotzdem habe ich lange überlegt, ob ich von Anfang an darüber schreiben werde, oder aber ein paar Tage warte. Ich habe mich entschieden nicht zu warten und ein Misslingen meines Vorhabens in Kauf zu nehmen, falls es denn so sein sollte, wovon wir natürlich erst einmal nicht ausgehen möchten.

Meine letzten zwei rauchfreien Wochen waren schön, aufregend, normal, neu, anstrengend, besser als ich dachte, aber auch nachdenklich. Die ersten Tage waren sehr hart. Die körperliche Entgiftung hat mir nicht so viel ausgemacht, die psychische um so mehr. Ich gebe ehrlich zu (ja, peinlich...), dass ich bitterlich geweint habe, als ich meine letzte Zigarette ausgedrückt habe. Irgendwie hatte ich die letzten Wochen (und ja, das ist völlig abstrus) das Gefühl, dass die Zigarette mein Buddy ist, mein Freund und Helfer, meine Unterstützung in schlechten Zeiten, weshalb es mir sehr schwer gefallen ist "Good Bye" zu sagen, auch wenn ich wußte: Es ist Zeit... In irrationalen Momenten habe ich tatsächlich weinend in der Küche gestanden und zu meiner Mitbewohnerin gesagt, dass ich nun Depressionen hätte, die jetzt bleiben würden.

Ein paar Tage später habe ich darüber gelacht! Ich vermisse die Zigaretten ÜBERHAUPT NICHT! Ich genieße die Freiheit, ich genieße es, dass mir das Laufen wesentlich leichter fällt und mir außerdem wieder viel mehr Spaß macht. Und weiß es mir nun so gut geht und ich das Gefühl habe, dass ich mich wirklich verabschiedet habe, schreibe ich nun ganz naiv hier, schwarz auf weiß: Ja, ich denke und glaube, dass es dieses Mal für immer ist!

Freude, Freude, Freude, zwei bis drei Happytänze später....

Was habe ich mir da eigentlich angetan und warum wollte ich es nicht ziehen lassen, wenn es doch jetzt gar nicht so schwer war?

Ich fühle mich gerade (obwohl ich nicht mehr rauche) mehr vergiftet, als je zuvor. Das ist wahrscheinlich nur Einbildung, aber ein Gefühl in mir sagt: Dein Körper braucht nun Unterstützung und Ruhe zum Heilen.

Deshalb habe ich mich dazu entschieden eine Saftkur bzw. Saftfasten zu machen. Wie lange? Das weiß ich noch nicht genau. Auf jeden Fall 7 Tage! Wenn möglich aber 10 oder sogar 14 Tage!



Was ist Saftfasten? Wie sieht das aus?
Ich werde jeden Tag ausschließlich selbstgemachte Säfte trinken. In meinem Fall werde ich aber so viel grünen Saft wie möglich trinken. Ich habe gestern schon Mengen an frischem Blattspinat und Mangold gekauft. Wie die Säfte und die Vorteile für die Entgiftung wirklich sind, werde ich aber in den nächsten Tagen noch genauer schreiben. 

Hier meine Gründe für die Kur:

  • Entgiftung von meiner Raucherkarriere
  • meine Haut ist im Moment nicht so toll
  • Ich fühle mich aufgedunsen
  • Meine Augen sind ständig gerötet
  • Ich bin gerade total abhängig von schlechten Kohlenhydraten
  • Ich bin gerade extrem abhängig von Kaffee
  • Kickstart um anschießend wieder völlig clean zu essen
  • spirituelle Gründe, auf die ich bald mehr eingehen möchte* 

(* Ich werde bald mehr dazu schreiben)



Ich mache das nicht zum abnehmen!!!! Ich betone das hier, denn ich weiß wie viele Menschen hauptsächlich fasten, um schnell abzunehmen. Ich freue mich 3-4 kg zu verlieren, bin mir aber auch bewusst, dass ich die danach wahrscheinlich wieder schnell drauf haben werde, mein Stoffwechsel sich verlangsamt und es danach harte Arbeit wird, die wieder mit clean eating und Sport abzunehmen. Aber das ist mir egal! Ich brauche das jetzt. 

Ich weiß auch, dass dies wissenschaftlich alles umstritten ist. Manche sagen, dass Fasten gesund und sogar lebensverlängernd ist (Gab es gerade eine tolle Dokumentation bei BBC), andere sagen, dass Fasten Quatsch ist und der Körper sowieso "immer entgiftet".

Ich glaube ans Fasten und das nicht nur in der Hinsicht körperlicher Gesundheit, sondern auch für den Geist und spirituelles Wachstum. (Es wird ja in einigen Religionen gefastet.)

Ich habe schon zwei "Juicefasts" gemacht und habe deshalb auch schon etwas Erfahrung. Außerdem habe ich schon Mal eine Master Cleanse gemacht, die ich aber auf gar keinen Fall weiter empfehle. Die war nur schrecklich. Das Saftfasten hat mir allerdings sehr gut getan und mir hat es an nichts gemangelt und nach drei Tagen hatte ich mehr Energie, als mit normaler Nahrung. Deshalb mache ich mir da keine Sorgen. Aber jeder Person, die dies zum ersten Mal macht, möchte ich immer professionelle Anleitung raten bzw. einen vorherigen Arztbesuch.

Ich bin total aufgeregt. Ich weiß die nächsten Tage werden anstrengend. Da ich aber hochmotiviert bin und in den letzten Wochen schon so einiges vollbracht habe, wofür ich lange keine Kraft hatte, bin ich frohen Mutes.

It is detox-time, baby! :)))

Habt ihr schon Mal gefastet? Was denkt ihr: Mythos der alternativen Heilmethoden oder "unterdrückte" Wahrheit? 

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Kommentare:

  1. Also ich habe auch bereits einmal für 1 Woche lang gefastet, allerdings in einer Gruppe und weit entfernt von meiner normalen Umgebung auf Korsika.
    Mir hat das Fasten super gut getan, und ich halte es für eine unheimlich effektive Präventions-und Heilmaßnahme. Eigentlich hatte ich mir auf vorgenommen, jetzt mindestens 1x im Jahr für mind. eine Woche zu fasten, aber dieses Jahr habe ich es leider noch nicht hinbekommen, denn am liebsten würde ich es auch wieder ganz woanders und nicht zu Hause machen.
    Ich habe übrigens dabei auch nicht nur körperlich sondern auch mental entgiftet, so dass ich danach viel ruhiger und ausgeglichener war.
    Für mich ist das Fasten ganz klar eine "unterdrückte" Wahrheit, denn ich habe selbst erlebt, was Fasten für einen enormen positiven Einfluß auf den Körper und die Seele hat.
    Von daher finde ich Deine Entscheidung super, auch wenn ich selber wahrscheinlich nicht die Disziplin hätte, das Ganze während meines ganz normalen Arbeitslebens und in meiner normalen (Ess-)Umgebung zu machen.
    Aber Du schaffst das! :-)

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    1. Hi Dominique,
      Danke für Deinen Beitrag! Dein Fastenerlebnis auf Korsika fand ich ja auch total interessant!!! Das würde ich auch gerne mal machen. Hast du darüber schon in deinem Blog berichtet?
      Ich bin mir bewusst, dass es schwierig wird, aber ich spüre gerade so einen krassen Impuls das zu machen, dass ich es gerade einfach machen muss....;) Wir sind gespannt ;)
      Liebe Grüße, M. <3

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  2. Hallo Mimi,
    mit 19 hatte ich die hervorragende Idee mitten in den Abivorklausuren zu fasten. Natürlich um abzunehemen. Mitten in der Klausurenstille knurrte mein Magen so was von laut!
    Zudem habe ich nur an Essen gedacht- auch an Lebensmittel, an die ich sonst keinen Gedanken verschwende. Es war furchtbar.
    Letztes Jahr habe ich ein paar Tage Suppenfasten gemacht. Das ging besser! Aber eine ganze Woche würde ich auch das nicht aushalten!

    Dir wünsche ich allerdings viel Erfolg und gute Laune beim Saftfasten und bin gespannt, was du berichtest!

    Liebe Grüße
    Steffi

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    1. Haha Steffi,

      während dem ABi zu fasten, war natürlich eine super Idee :D Es kommt wirklich auf einige Dinge, die Umstände, die Zeit, die körperliche und geistige Verfassung und die Art des Fastens.

      Ich werde versuchen täglich zu berichten, wie es mir damit geht...:)

      Liebe Grüße, Mimi <3

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  3. Toll, dass du dich rauchfrei so gut fühlst, das ist doch echt mal eine Leistung! :-)
    Zum Fasten: Ich habe bisher immer nur in der Fastenzeit bestimmte "Sucht"-Lebensmittel weggelassen und das immer - nach einer Gewöhnungszeit - sehr genießen können. Saftfasten klingt schwieriger, ich hätte dabei auch zuviel Sorge meinen Stoffwechsel zu stören, der super funktioniert, das wäre schade. Aber da du das Gefühl hast das jetzt zu brauchen, ist es sicher eine gute Idee ;-) Viel Erfolg und gute Erholung an deinen Körper!

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    1. Ich bin auch ganz stolz und ich freue mich sooooo sehr über Eure mentale Unterstützung und die vielen "daumen hoch" :))) Ich habe gerade eine intensive "change" Phase. Zu lange habe ich mich dieses Jahr hängen lassen und meinen extremen Impuls der letzten Wochen bam-bam-bam mäßig die Dinge anzugehen, muss und möchte ich gerade nutzen. Wegen dem Stoffwechsel während einer Fastenzeit gibt es einige gegensätzliche Theorien. Versuche in meiner Fastenzeit mal einiges hier vorzustellen. :) Danke für Deinen Beitrag, Helen :) <3 Mimi

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  4. Hallo Mimi,

    ob das Fasten gut ist oder nicht, ich wünsche Dir viel Durchhaltevermögen und bin schon gespannt, was du noch darüber berichtest! In jedem Fall Hut ab vor deiner Leistung, mit dem Rauchen aufzuhören. Manchmal braucht man solche "Kickstarts" einfach um sich wieder zu finden.

    Lieb Grüße
    Katrin

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    1. Hi Katrin, ja diesen "kickstart" brauche ich gerade unbedingt. ich möchte das Jahr mit einem Knall verabschieden, was ich alles noch geschafft habe..;) hehe Danke für die Anti-Rauch-Unterstützungsworte.
      Liebe Grüße, Mimi <3

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  5. Hey Mimi,
    viel Spaß und Erfolg beim Fasten :) Ich halte es für eine gute Idee, zumal du damit ja schon Erfahrung hast.
    An das Entgiften glaube ich schon. Ich habe das auch in den letzten Wochen bei mir fest gestellt, als ich meine Ernährung auf ultra clean umgestellt habe (nach Attilas Vegan For Fit). Meine Haut war in den ersten 2 Wochen eine Katastrophe und jetzt sieht sie viel besser aus!
    Andere berichten von anfänglichen Kopfschmerzen und Entzugserscheinungen (das sind aber Fälle, die sich davor auch echt übel ernährt haben müssen...).
    Ich bin gespannt, wie lange du durchhälst :)

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    1. Hi Lisa, danke dir!!! Das Buch werde ich mir mal angucken und ich berichte, was sich in meiner Fastenzeit so tut. Ich bin mal gespannt auf die Entzugserscheinungen und ob es welche gibt. Ich bin auch gespannt, wie lange ich durchhalte...;) aber ich berichte ja. Liebe Grüße, Mimi <3

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  6. Hallo Mimi,

    als erstes muss ich mal anmerken, dass ich richtig happy bin, hier auf Gleichgesinnte zu treffen,
    als zweites, gratulier ich Dir noch mal zum rauchfrei.

    Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut, einfach "zugemüllt" zu sein, man fühlt sich einfach so "äh" :-) Man guckt in den Spiegel und ist geschockt von den aschgrauen Teint, den beginnen Trockenheitsfältchen (ich werde im Januar 32, da ist es natürlich), das Bindegewebe zwischen Bauchansatz und Knie sieht nicht so schön aus und der Bauch ist ständig aufgebläht.

    Ich habe zu Kaffee eine Hass-Liebe. Auf der einen Seite liebe ich die anregende Wirkung, auf der anderen Seite, fühlt sich mein Schlaf irgendwie nicht echt an. Aber der Kaffee-Entzug ist für mich jedes Mal der Vorhof zur Hölle. Ich habe die schlimmsten Kopfschmerzen und fühl mich einfach nur furchtbar. Aber nach 3 Tagen merke ich, wie mich eine innerliche Ruhe durchströmt. Wie es dann der Gewohnheitsteufel so will, nehmen die Dinge irgendwie ihren Lauf und aus nur einem Espresso nach dem Frühstück wird dann mal ein zweiter nach dem Mittagessen und auch gerne ein dritter am späten Nachmittag. Meine Ersatzdroge lautet Grüner Tee. Damit bekomm ich die ersten 3 Tage relativ gut unterdrückt.

    Ich habe am Anfang des Jahres, das Basenfasten nach der Wacker-Methode durch eine Kollegin entdeckt. Da ist man nur Lebensmittel, die basisch verstoffwechselt werden und es hat mir richtig gut getan. Nur dabei ist weder Kaffee, noch grüner Tee erlaubt, d.h. ich habe bewusst den kalten Entzug schon 3 Tage vor dem eigentlichen Fasten begonnen. Na ja, ich ha´s überlebt ;-)
    Man konnte aber Obst, Gemüse, Kartoffeln, Nüsse und Trockenfrüchte essen und dadurch hatte man aber auch keinen Hunger, ich konnte auch von diesem High-Gefühl sprechen und mein Hautbild sah einfach besser aus.

    Vor 3 Jahren habe ich das Programm von David Kirsch gemacht und das hat sich für mich angefühlt, wie eine Offenbahrung. Ich habe auch weniger Schlaf gebraucht und trotz ohne Kohlenhydrate, war ich nach der anfänglichen Umstellung richtig fit. Ich habe das Sportprogamm so durch gezogen, wie es für mich möglich war und es war einfach toll. Vielleicht war es auch einfach dieses bewusste Zeit nehmen für sich, da ich ja alle Gerichte vorgekocht habe. Ich bin also immer mit ne Ladung Vorratsdosen zur Arbeit gegangen.

    Nur habe ich ja meine Ernährung auf fast Tierfrei umgestellt, bzw. bin noch dabei, daher werde ich mich auch noch mit der veganen, aber gesunden Küche auseinander setzen. (vegan ist ja nicht gleich gesund, z.B. Zucker oder Weizenmehl) Da werde ich mich wie Lisa hier gerade kommentiert hat an Attila Hildmann halten. Das Buch möchte ich mir auch noch holen

    Detox ist also für mich auch immer ein großes Thema, schon allein, wenn ich die Wohnung entrümpel, fühle ich mich schon so entlastet.

    Ich schaffe mir innerliche Ordnung, indem ich mir äusserliche Ordnung schaffe :-)

    Ich liebe auch Körperöle und Produkte fürs Gesicht, die entschlakend wirkend. Ich bin immer dafür, dass alles Schlechte raus muss und nicht unterdrückt werden sollte.

    Liebe Grüße Vanessa (die ihren Hund gerade eine Möhrensuppe kocht, weil er Verdauungsprobleme hat ;-) )

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    1. Hallo Vanessa, erst mal vielen <3-lichen Dank für deinen super lieben Kommentar! Ich bin ja auch 32 geworden und ja so fühle ich mich: zugemüllt und das ist gerade meine Mission clean werden von dem ganzen Mist und aber auch mental :))) Und du hast gar keine Ahnung, wie ich unter dem Kaffeeentzug leide! Das ist das Schlimmste!!!!! :((( Ich bin nämlich eindeutig #TeamKaffee auch wenn ich schon mal gern Abends meinen Ingwertee trinke. Es ist einfach so: Wenn man so ein Programm mal durchzieht, fühlt man sich viel besser. Man hat eine andere Energie, die Haut ist besser...und auch emotional fühlt man sich ruhiger und ausgeglichener. Deshalb bin ich auch gerade so motiviert das durchzuziehen :)))

      Ganz liebe Grüße auch an den kleinen Möhrensuppen"fan" ;))) Die Selma hat gestern Kartoffelbrei bekommen haha :D

      Liebe Grüße, Mimi <3

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  7. Hallo Mimi,

    ich hab heute zufällig gelesen, dass Süßholz (als Tee getrunken) super gut bei Rauchentwöhung helfen soll. Kannst ja mal ausprobieren :)

    Übrigens bin ich auch ein großer Detox -Fan. Im Moment fühle ich mich auch sehr zugemüllt, ich werde sobald der Mond abnehmend ist auch mit meinem Vorweihnachtlichen Detox Programm starten, dann kann ich im Advent beruhigt Kekse essen und Glühwein trinken :)

    Alles Gute bei deiner Mission! Du schaffst das.
    Liebe Grüße

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    1. Mit dem Nichtrauchen läuft es eigentlich ganz gut, aber ich werde trotzdem mal den Tee ausprobieren und den auch meiner Mitbewohnerin empfehlen. Danke dür den Tip :))) Ich bin gespannt über dein Detox Programm. Wirst ja bestimmt auch drüber bloggen??? :))) Liebe Grüße, Mimi <3

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    2. Hi Patricia,

      hast du ne Idee, wo man diesen Tee kaufen kann?

      VG
      Rosi von Give Calming

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  8. hi mimi,
    auch ich habe bereits zwei wunderbare fastenkuren (fastenwandern in einer gruppe, um genau zu sein) hinter mir, auch aus dem gefühl heraus, mal "ballast" abwerfen zu müssen, der nicht nur aus überflüssigen pfunden bestand. danach habe ich mich in jeder hinsicht immer reiner und klarer gefühlt und dieses gefühl auch längere zeit bewahren können.
    fasten ist uralt, und bestandteil vieler kulturen, insofern glaube ich fest, dass es sich positiv auswirkt, soviel irrtum auf der welt kann es gar nicht geben :-)
    ich drück die daumen, dass sich fasten und alltag für dich gut verbinden lassen, davor hab ich großen respekt!

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    1. Vielen Dank für Deinen Kommi. Mir hat das Fasten auch sehr gut getan :) <3

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