Saftfasten - Tag 1

 
Tag 1

Heute Morgen bin ich gegen 6 aufgestanden, um genug Zeit zu haben, mir einen frischen Saft zu pressen. Das nervigste an der Saftkur ist wohl immer und immer wieder den Entsafter zu säubern. Ist nicht gerade eine meiner Lieblingsaufgaben, aber dafür spart man ja den Abwasch vom Kochen.

Ich habe mich sehr gefreut, aber auch sehr gewundert wie groß das Interesse am Fasten ist. Es sind schon einige Kommentare eingetrudelt und ich finde es sogar beeindruckend, wie viel Menschen sich damit anscheinend doch beschäftigen. Auch möchte ich mich für die vielen unterstützenden Worte ganz lieb bedanken!

Aber natürlich kamen auch viele Fragen auf. Zum Beispiel, ob ich nach einem speziellen Plan faste. Das muss ich verneinen. Mein „Plan“ ist ca. 2 Liter grünen Saft am Tag zu trinken und das nur aus besten Biozutaten. Sonst gibt es nur Wasser und Kräutertee.

Mein erster Saft bestand aus Unmengen von frischem Blattspinat, Mangold, einer Zitrone, einer Salatgurke und einem Apfel.

Es hat sehr gut geschmeckt, aber morgen werde ich trotzdem evt. noch etwas frische Ananas dazu pressen.

In den ersten Stunden war mein Befinden sehr gut. Ich muss sagen, dass ich von dem grünen Saft wesentlich mehr Energie hatte, als ich es von  einer Tasse Kaffee gewohnt bin.

Am frühen Nachmittag, kurz bevor ich den zweiten Saft zu mir genommen habe, war meine Energie nicht nur im Keller, sondern ich konnte überhaupt nicht richtig denken. Ich hatte leichte Kopfschmerzen und es hat sich so angefühlt, als würde ich im Nebel feststecken.

Nach einem Mittagsschlaf ging es mir dann aber besser. Heute Abend ist meine Freundin Krisi vorbeigekommen und wir haben wie jeden Donnerstag, Marianne Williamson lectures geguckt. Genau das Richtige für den ersten Fastentag. Neben allen anderen faszinierenden Gedankengängen, hat mich die lecture auch darin gestützt, dass ein Detox oder eine Fastenzeit gerade genau das Richtige für mich ist. Über meine "spirituellen" Gründe der Saftkur schreib ich am Wochenende.

Wer gerne mehr über meine Gründe für mein Saftfasten lesen möchte, klicke bitte *HIER*

Gute Nacht! Bliss & Happiness :)


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Kommentare:

  1. Hi Mimi,
    ich lese öfter mal auf deinem Blog, weil ich auch so ein Lauffan bin und es immer wieder spannend finde, wie du dich mit gewissen Dingen auseinandersetzt. Das Du aufgehört hast zu rauchen ist wirklich gut. Das wird dir gut tun. Ich hab auch vor fast drei Jahren aufgeört und heute war es im Rückblick die Beste Entscheigung meines Lebens. Das Du entgiftest ist wirklcih gut. Ich hab auch schon zwei mal gefastet nach Buchinger. Ein mal 5 Tage und 1 mal 10 Tage. Ich habe allerdings mit Bittersalz abgeführt und täglche Einläufe gemacht. WEiss nicht ob du das auch machst, wäre auf jeden Fall zu empfehlen. Was dazu noch gut wäre, bezüglich der Entgiftung ist, sich mit PH neutraler Aleppo Seife zu waschen. Die Haut entgiftet ja auch und will nicht mit Parfumstoffen zu kämpfen haben. Eine Erfahrung dich noch gemacht hab ist...Blutwerte beim Doc kontrollieren lassen. Meine Eisenwerte waren nach dem Fasten sehr im Keller, da ich eh wenig Fleisch gegessen hab und ordentlich gesportelt habe...da hat sich irgendwas nicht wieder regeneriert. Die Folge war einfach, das die Eisenspeicher total leer waren..!!! Wünsch dir auf jedne Fall viel Spass beim Fasten!
    LG

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    1. Hi Anonym :D Danke für Deinen netten Kommentar. Haha...ja ich gebe nicht auf mich mit den Dingen auseinanderzusetzen, auch wenn es manchmal Rückschläge gibt und mir einige Sachen ganz schön schwer fallen. Aber gesundes Leben ist halt ein Prozess, ein lifestyle und keine kurze zwei Wochen crashkur :))) Bin froh, dass ich wenigstens das schon in den letzten 1,5 Jahren gelernt habe LOl :)

      Ich trinke abends einen Abführtee. Der ist super!!! Ich habe alles mögliche schon ausprobiert und das ist für mich die beste Lösung, ohne dass Nervenzusammenbrüche bekomme :))) Und das mit der Seife ist eine tolle Idee, denn gerade die Haut ist einer meiner Topgründe, weshalb ich den Detox mache.

      Blutwerte wollte ich sowieso mal untersuchen lassen und ich glaube das ist eines der ersten Dinge, die ich in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres machen lasse, um da voll am Ball zu sein. Vielen Dank für Deinen Beitrag! Ganz liebe Grüße,
      Mimi <3

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