Darf ich mich Läufer nennen? - Zweifel einer Anfängerin

By Mimi - November 05, 2012

Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich es tatsächlich innerhalb weniger Monate geschafft von 10 Minuten Durchlaufen, 1 Minute gehen,  an den Sonntagen 15km zu laufen und das mit Freude!

Wie das Leben aber manchmal so spielt,  kam mir eine schwierige Lebensphase dazwischen. Den "neuen Freund Laufen" habe ich dann doch wieder mit dem "alten Freund Zigarette" ersetzt.

Hier und da habe ich trotzdem die Laufschuhe angezogen und kleinere 5 km Läufe absolviert, aber das ohne eine Zeit zu messen. Ich konnte regelrecht spüren, wie meine Kondition wieder schlechter und schlechter wurde. Trotzdem "quälte" ich mich beim Women´s Run diesen Jahres durch die 5 km Distanz und das mit einer Zeit, die den Umständen entsprechend (damit meine ich ausnahmsweise mal nicht meine Kondition, sondern gehende Frauen vor mir) ganz passable war.

Julia von Balance-Akt und ich beim Women´s Run 2012 in Köln. 


Was der Women´s Run aber für mich getan hat, waren Gedanken wie: Ich will wieder regelmäßig laufen! Ich möchte wieder einen 10 km Lauf machen und irgendwann möchte ich die Medaille von einem Halbmarathon um den Hals tragen.

Und so ist es gekommen, dass ich die Zigaretten wieder gegen regelmäßige Läufe eingetauscht habe. Als ich die Tage bei einem ganz normalen Lauf, ohne das Gefühl zu sterben, die 5 km unter 30 Minuten gelaufen bin...einfach so, ohne Wettkampf, da wußte ich: "Juchu, Du hast es endlich geschafft, Laufen wieder in den Alltag zu integrieren und kannst auch schon die ersten Fortschritte sehen..."

Jedoch muss ich sagen, dass momentan unterbewusst immer irgendwelche Zweifel aufkommen. Es ist keine Frage, dass ich weiter laufen werde und möchte, aber wenn ich so draußen in meinen Billiglaufklamotten durch die Gegend renne, frage ich mich immer wieder: "Darf" ich mich Läufer nennen? "Darf" ich sagen, dass ich regelmäßig laufe?

Wer bin ich eigentlich in dieser Laufwelt? Ich sehe fitte Menschen, die mehr mit einer Lichtgeschwindigkeit an mir vorbeifahren, als laufen. Ich sehe die perfekten Schuhe, die perfekte Ausrüstung, die perfekten Körper... und dann schaue ich an mir herunter und sehe nur die 6 kg, die ich immer noch zu viel habe, die alte Jogginghose und die alten Laufschuhe, die ich mir selbst ausgesucht habe und nicht von einem Profi "angepasst" wurden. Und dann frage ich mich, ob ich "hier hin" gehöre, ob das meine Welt ist, in der auch ich meinen Platz habe.

Das klingt jetzt alles vielleicht etwas pseudo-tiefenpsychologisch, aber ich denke, dass diese Gefühle und Gedanken, viele Sportanfänger "plagen" und das genau solche oft das Problem sind, weshalb man erst gar nicht mit einem Sportprogramm anfängt oder es schnell wieder lässt.

Wenn in der Familie Sport nie ein großes Thema war, muss man erst mal lernen, sich damit zu identifizieren. Für Menschen, die schon immer Sport gemacht haben, ist das "ganz normal".
In meiner Familie war es normal, immer zu singen und ins Theater zu gehen, weshalb das für mich ganz normal ist. Trainiert aber natürlich nicht mein Herz-Kreislauf-System...;)

Aber sonst würden meine Eltern und ich wohl eher eine Medaille fürs Kaffeetrinken bekommen, als für irgendeinen Sport.

Aber dann letztes Jahr, als ich über die Ziellinie meines ersten 10 km Laufs trabte, da hat sich etwas verändert. Meine Eltern staunten nicht schlecht, als ihre Tochter ehemalige professionelle Raucher- und  Weintrinkerin tatsächlich an den Start ging und nach 1 Stunde auch ins Ziel lief. O-ton meiner Mutter: "Ich bin ganz baff, dass Du das wirklich gemacht hast." Aber sie war nicht nur baff, sondern begann nun auch selbst die Laufschuhe anzuschnüren. Und aus "um den See walken" wurde auch schnell ein "um den See laufen".


Mein erster 10 km Lauf Ende 2011


Und so ist es gekommen, dass wir uns bei Telefonaten als erstes unsere neuen Laufzeiten erzählen. Außerdem höre ich jetzt auch öfter die Sätze:" Wir waren schwimmen. Wir waren im Studio. Wir waren wandern (auch wenn mit Eseln...;))." Auch meine Eltern sind viel aktiver geworden. Hallo, Papa! :)

Es ist also möglich neue Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren und so nicht nur für sich selbst etwas zu schaffen, sondern auch andere geliebte Menschen auf diese Reise mitzunehmen.

Und wenn ich in meiner alten Jogginghose mich mal dann mal wieder frage, ob ich "dazu gehöre" zu dieser ganzen "Laufsache", dann gehe ich nach innen und was ich dort fühle ist: Glück, Zufriedenheit, Stolz, Freude, Mut und das Gefühl "dazu zu gehören", zu den Menschen, die sich die ganze Woche darauf freuen, Sonntags morgens endlich wieder Zeit für einen längeren Lauf zu haben...

Hattest Du auch schon mal solche Gefühle?

Ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen oder aber auch auf twitter oder facebook  von Dir zu hören.  Liebe Grüße, Mimi

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26 Kommentare

  1. Hey,
    ich denke, dass jeder Kilometer, jede körperliche Betätigung Grund genug sind auf sich stolz zu sein! Immerhin macht man etwas für sich, gegen die Kilos und für den Gemütszustand :)
    und pff, Billiglaufklamotten hin oder her, man kann auch in denen Bestzeiten laufen.
    Gruß
    Tilla

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    1. Hi Tilla, DU hast völlig recht. Man vergisst total oft, die Erfolge die man hat. Vor zwei Jahren habe ich nie Sport gemacht und jetzt rege ich mich auf wenn ich weniger als 3x die Woche laufe...das ist schon komisch..;) Danke für deinen Kommentar. Liebe Grüße, Mimi <3

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  2. Egal ob 1 mal oder 7 mal in der Woche, wer regelmäßig läuft und Spaß dran hat ist ein Läufer! Ob in teuren oder noname Sportschuhen ;)
    Ich finde es schön, dass Du es auch geschafft hast Dein Umfeld zum Sport zu motivieren, das ist wirklich viel wert!
    Dran bleiben ist alles!

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    1. Danke dir für deinen lieben Kommentar. Das mit dem Umfeld tut so richtig gut. Meine Mitbewohnerin geht jetzt auch öfter mal laufen und denkt zumindest hin und wieder drüber nach mit dem Rauchen aufzuhören. Und der Hund ist ja sowieso sportlich ;)

      Liebe Grüße, Mimi <3

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  3. Liebe Mimi!
    Mal wieder ein sehr schöner Artikel! :-)
    Ich kann Deine Zweifel total nachvollziehen, denn da ich eigentlich der Typ Sportlerin bin, die enthusiastisch für 3 Wochen laufen geht oder direkt 5 Mal hintereinander ins Fitnessstudio - DANN aber erstmal ein halbes Jahr nicht mehr, kenne ich das!
    Sowohl im Fitnessstudio als auch beim Joggen habe ich dann bei meinem "Wiederanfang" das Gefühl, dass alle anderen schon eine eingeschworene Gemeinschaft sind und mich beäugen, weil ich "neu" bin. Richtig ätzend finde ich das im Fitnessstudio, was mir vor allem schmerzlich bewusst wird bei irgendwelchen Kursen, die eine Choreographie haben, die ich nicht (so schnell) kapiere, wie die anderen, die das jeden Tag in ihren super sexy Fitnessklamotten einstudieren!!
    Wie auch immer, ich denke es sollte beim Sport treiben nicht darum gehen, wie man aussieht oder was die anderen über einen denken. Vielmehr sollte es darum gehen, dass es einem dabei und danach gut geht und dass man es einzig und allein für sich und seine Gesundheit macht!
    LG, Greensoul

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    1. Danke liebe Dominique, dein Lob ist immmer soooooooo nett :))) Ist das nicht blöd, dass man beim Sport immer denkt, was wohl die anderen denken??? Das wird ein Motto für mich für 2013. endlich mal nichts drauf zu geben, was irgendwer denkt :)

      "Wie auch immer, ich denke es sollte beim Sport treiben nicht darum gehen, wie man aussieht oder was die anderen über einen denken. Vielmehr sollte es darum gehen, dass es einem dabei und danach gut geht und dass man es einzig und allein für sich und seine Gesundheit macht!" perfekt geschrieben!!! :)

      Liebe Grüße, Mimi <3

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  4. Dieses "Du gehörst dazu wenn Du dies hast, das hast und so und so bist" weckt eine unglaubliche Abneigung in mir. Warum immer dieser Drang, dazuzugehören? Mach Dein Ding, lass Dich von Deinen Erfolgen inspirieren und motivieren, egal was Du anhast und wie schnell Du bist.
    Viele Grüße von einer, die sich mit Freuden diesen Zwängen entzieht.

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    1. Das finde ich klasse, wenn man sich solchen Sachen entzieht Mir fällt das wirklich noch sehr schwer, ABER ich denke wirklich, dass ich das 2013 zu meinem Motto mache, um endlich mal zu lernen, dass mir das völlig egal sein sollte.

      Liebe Grüße, Mimi <3

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  5. Liebe Mimi,
    sei stolz auf dich, denn jeder km den du läufst (egal in welchen Sachen, egal in welcher Zeit) ist ein km mehr als viele andere um dich herum. Auch wenn du vielleicht manchmal das Gefühl hast, dass andere um dich herum nix anderes machen als Sport.
    Halte dich nicht mit Tempogedanken auf, das ist egal. Und was die Laufklamotten angeht: neue und moderne Klamotten haben bisher noch kaum jemand schneller gemacht. Klar, ich laufe mittlerweile auch in Funktionsklamotten, aber es ist noch nicht so lange her, dass ich in Baumwollshirts unterwegs war. Aber wenn dir danach ist, dann kauf dir was - manchmal muss man sich belohnen, z.B. mit dem Geld, was du sonst für Zigaretten ausgegeben hast.
    Was die Schuhe angeht: da würde wirklich Geld investieren und in einen Sportladen gehen. Ich hab gute Efahrungen mit Runners Point oder Run2 gemacht, die gibts bestimmt auch in Düsseldorf. Und sei ruhig so ehrlich und frag nach einem Auslaufmodell, das ist keine Schande.

    Natürlich gehörts du dazu. Du läufst regelmäßig, hast Spaß dabei - und den verbreitest du noch weiter! Und 10km in einer Stunde zu laufen - ich kenne viele, die regelmäßig laufen, das aber trotzdem nicht schaffen.

    Ich hoffe wir sehen uns bald mal wieder, ob bei einem Lauf oder bei einer anderen Gelegenheit.

    Liebe Grüße
    Katrin

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    1. Hi Katrin, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Dich und Daniel und Eure Laufgeschichten kennen zu lernen, hat auf jeden Fall dazu beigetragen, dass ich wieder Motivation habe mich auch an die längeren Strecken wieder heran zu trauen. Ich freue mich, wenn wir uns mal wieder bei einem Lauf sehen. Liebste Grüße, Mimi

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  6. Läufer ist man, wenn man läuft ! Egal wie langsam, wie schnell, wie weit oder sonst was.. wer läuft, der ist ein Läufer :-)

    Das habe ich mal wo gelesen und sage mir das immer, denn ich hab auch oft Zweifel. Mein früheres Couchpotato-Ich ist eben immer noch da, aber das gehört eben auch zu mir. Genauso wie mein Läufer-Ich und mein keksmonster-ich und so weiter :)

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    1. YEAHHHHH Wir sind Läufer :))) Haben ja auch die passenden shirts schon, gelle? :) Liebe Grüße, Mimi

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  7. Hallo Mimi,

    Wie sagte Bill Bowerman mal: "If you have a body, you are an athlete!"

    Laufen ist neben dem Gehen die natürliche, ursprüngliche Fortbewegungsart des Menschen. Jeder Mensch ist also ein Läufer... viele haben es bloß vergessen. Also, ja, du darfst dich als Läufer bezeichnen!

    Ich find es schön, dass die Läuferwelt so bunt ist. Es gibt Profis, ambitionierte Freizeitläufer, Ohne-Uhren-Läufer, Gesundheitsläufer, Einmal-pro-Woche-ne-Runde-im-Park-Läufer... ganz egal zu welcher Kategorie du gehörst, Hauptsache du fühlst dich wohl damit und hast Spaß an diesem Sport!

    Katrin und ich sind schon seit vielen Jahren Läufer, und dieses Hobby hält immer wieder Neues für uns bereit: würden wir nicht laufen hätten wir niemals angefangen zu bloggen. Hätten wir nicht angefangen zu bloggen hätten wir niemals all die Menschen kennengelernt, mit denen das Laufen jetzt noch viel mehr Spaß macht. Das Laufen gehört zu den wichtigsten Dingen in unserem Leben, es ist absolut nicht mehr wegzudenken.

    Ich hoffe du bleibst noch lange eine Läuferin und erlebst dadurch genauso viel Positives wie wir!

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    1. Den Satz werde ich mir auf jeden Fall irgendwo hinhängen :)))

      Vielen lieben Dank für Deinen bestärkenden Kommentar!!! Ich habe bisher nur an zwei Läufen teilgenommen und sie haben beide so viel positives hinterlassen, dass ich es kaum erwarten kann noch weitere erleben zu dürfen. Es ist so schön, dass wir uns alle kennen lernen konnten und 2013 gibt es bestimmt noch einige Laufgelegenheiten.

      Liebe Grüße, Mimi

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  8. Klar bist du ne Läuferin! Jeder, der regelmäßig läuft und Spaß dran hat, ist ein Läufer :) Alles andere ist Nebensache. Es gibt immer jemanden, der cooler, schneller, stylischer ist. Das ist egal, hauptsache, dir geht es gut.

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    1. Ja mir geht es gut! Ich liebe es mittlerweile richtig zu laufen und bin traurig, wenn ich keine Zeit finde oder aus sonstigen Gründen nicht laufen kann...
      Lieben Dank für deinen Kommentar. Liebste Grüße, Mimi <3

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  9. Oh, diese Gedanken habe ich auch immer als Laufanfäger gehabt und habe sie jetzt noch, auch nach vielen Wettkämpfen und 2 Marathons. An der Startlinie beobachte ich oft die anderen Läufer, was sie anhaben, wie sie ausschauen und denke mir immer: DAS ist ein richtiger Läufer! Aber im Grunde gibt es diesen Ausdruck "richtiger Läufer" gar nicht. Ich begegne oft einer laufenden Männergruppe auf meiner Laufstrecke und denke mir von ihnen: Ja, das sind Läufer! Umgekehrt frage ich mich oft, ob sie das gleiche von mir denken? Möchte ich vielleicht nur dass andere von mir denken dass ich ein Läufer bin? Und da haben wir schon wieder das Thema "was andere Leute von mir denken...". Ich laufe, deswegen bin ich auch ein Läufer. Punkt. Sie spielt Klavier - deswegen ist sie auch eine Klavierspielerin, usw. Es ist ja keine Rede davon, dass wir alle Profis darin sein müssen. Wir haben alle Spaß an dem was wir unser Hobby bezeichnen und deswegen kannst du dich auf alle Fälle Läuferin nennen! GLG

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    1. Wow, du hast es perfekt beschrieben! Genau so denke ich wenn ich unterwegs bin...und dann hin und wieder lächelt man sich mit einem anderem Läufer der einem entgegenkommt an...und auf einmal hat man so ein kleines Gefühl von Sicherheit..aha dem geht es genau so...:) Wir sind ja alle nur Menschen und teilweise unsicher. Aber ja, es ist eine Einstellungssache und nicht eine Frage der Medaillen...(obwohl ich so eine auch irgendwann mal gerne hätte :))) Danke für deinen lieben Kommentar! Liebe Grüße, Mimi :)

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  10. Mal ein bisschen Offtopic und sinnfrei, aber:
    Ich würd auch gern mal mit Eseln wandern gehen.

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    1. HA HA HA!!!! Meinen Eltern hat da auch riesen Spaß gemacht. Kann die ja mal nach der webseite fragen ;)))

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  11. Ich bin früher auch mit Zweifeln gelaufen. Die kommen jetzt nicht mehr hinterher. :)

    Wenn Du so zurückblickst, kannst Du echt stolz auf Dich sein, und schau Dich auf den Fotos an - so sieht eine Läuferin aus!

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    1. Super Spruch!!! DIe kommen nicht mehr hinterher :DDD dann versuche ich jetzt auch schneller als die zu laufen :)
      Danke für deinen lieben Kommentar :)
      <3 Mimi

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  12. Hallo Mimi,
    ersten muss ich dich mal Loben. Ich liebe deinen Blog. Warum? erstens wegen der Gestaltung und wegen deiner öfters etwas selbstironischen Art zu schreiben. :)

    Zum Thema laufen, kann ich nur sagen, ich komm gar nicht in die Laufwelt rein, im Moment ist meine Sportwelt, warum auch immer im Koma, und ich hoffe dass es so wie man es öfters liest, ein Wunder geschieht und ich aus diesem Koma erwache. Meine Motivation bzgl. Sport ist so im Keller. Wie motivierst du dich? Wie fängst du wieder an? Vielleicht kannst du mir ja einen Tipp geben.

    Alles Liebe
    Patricia

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    1. Danke liebe Patricia :))) Mit Deinem Kommentar hast du mir auf jeden Fall Inspiration für einen neuen Post geboten :) da werde ich in den nächsten Tagen noch mal was über meine persönliche Motivation schreiben.
      Liebe Grüße, Mimi <3

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    2. Schon alleine darüber zu schreiben im Sportkoma zu sein, hat mich so motiviert, dass ich heute schon wieder umgezogen bin und gleich mit meinem Workout starte.
      Danke.

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  13. So viel Motivation würde ich mir auch mal von mir selbst wünschen. Finde es klasse, wie du das Ganze angehst. Ist schon sehr beneidenswert.

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Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, den Beitrag zu kommentieren! Bis Bald! Mimi :)