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Was ist Euer größtest "Problem" beim abnehmen???

Ich liege zwar schon im Bett und bin kurz davor einzuschlafen und da habe ich einen ganz "einfachen" Gedanken: Warum ist es so schwer abzunehmen?

Was ist das wirkliche Problem? Wir können nach 100 Rezepten suchen, 10 Youtubevideos am Tag schauen und bei allen Blogs auf den neuestem Stand sein.

Was nützt es, wenn der wahre Grund, dass wir ungesunden Sachen nicht wiederstehen können, ganz woanders liegt...

Ist nur ein Gedankengang...

Würde mich freuen über einen Kommentar, was genau euer größtest Problem ist auf dem Weg gesünder zu leben. Gerne auch anonym, aber es interessiert mich.

Habe gerade The Biggest Loser US geguckt und ich dachte, wie gerne ich Jillian Michaels als Fitness & Mentaltrainer hätte, da sie immer an den Kern geht. Und da kam ich ans denken: Was genau ist der Kern?

Und heisst das nicht, dass es immer die fehlende Motivation ist und nichts anderes? Ich werde darüber nachdenken, was es bei mir ist und dann darüber schreiben...

Schlaft gut.

Kommentare

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    1. Aber ist ja schon wieder die nächste Frage: warum? Ich kenne das von mir...Warum hat man "Angst" 100% zu geben?

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  2. In meinem fall - immer wieder nachgeben und Schokolade essen - und bei kleinen Rückschlägen sofort wieder alles sausen lassen.
    Lg kitty

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    1. Das ist wohl genau die Schwierigkeit, anzuerkennen, dass es ein langer halt dann langsamer Prozess ist. Auch Babyschritt führen zum Ziel :))) und vor allem: Auch wenn man 10 Rückschläge hatte, dann muss man halt 11 mal wieder aufstehen...;) We can do it!

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  3. Ich esse zu gern. Kann einfach nicht verzichten. Wille hin oder her, meist bin ich schwach und esse dann doch was Süßes. Oder UNvernünftiges.

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    1. Das kenne ich auch: Ich liebe kochen und essen. Hat für mich so etwas gemütliches. Ich glaube nicht, dass es der Wille...ich denke, man muss langfristig seine Gewohnheit verändern und die kleinen Süchte überwinden...wenn das so einfach wäre, gelle? ;))) ich kenn das...oh man...

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  4. Ich glaube sobald das unwohl fühlen Gefühl überhand nimmt, geht's einfacher. Aber dieser schei* Zucker ist eine verdammte Droge... Und eine Sucht ist schwer zu bekämpfen :)

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    1. Richtig! In Usa sagt man da da: I am sick and tired of being sick and tired. An dem Punkt passiert dann meistens etwas...

      Will man es wirklich? Und wenn ja, was hält einen dann noch zurück? Ich glaube wir müssten manchmal genauer hinschauen...aber das ist nicht so einfach getan wie gesagt..

      Zucker: YES! DROGE! Diese Woche wieder gemerkt...

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  5. Ich esse einfach zu gerne :) Es ist nicht unbedingt so das ich oft Süßes o.ä. esse...
    Ich esse einfach zu große Portionen von meinen "normalen" täglichen Mahlzeiten. Ich schaffs einfach nicht weniger zu essen

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    1. Ich glaube da hast du aber etwas ganz wichtiges erkannt. Die Portionsgrößen sind oft bei uns allen viel zu groß. SO viel braucht der Körper gar nicht...ich kenn das von mir...ist aber auch langfristig eine gewohnheitssache. We can do it. TSCHAKA :)

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  6. Ich glaube der Grund steht schon oben in Deinem Header ;-)
    Oft ist man einfach zu bequem :-(

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  7. Da könnte ich ewig drüber philosophieren :) Bei mir ist es eine Mischung aus vielen Dingen:

    1. Alte Gewohnheiten & Muster sind einfach zu bequem - wie ein gut eingelaufenes Paar Schuhe, das man immer und immer wieder anzieht, obwohl sie inzwischen vielleicht schon eine kaputte Sohle haben o.ä. Manchmal ist es fast so eine Art Reflex, die einen in die Süßigkeitenbox greifen lässt, nur weil man Stress hat, anstatt sich erst einmal einen Tee zu machen oder eine Runde Laufen zu gehen oder oder oder ...

    2. Gefühle! Es gibt Leute, die reine Stress-Esser sind oder bei Stress gar nichts mehr essen, die keinen Bisschen runterbekommen, wenn es ihnen nicht gutgeht ... Ich esse aus allen Gründen: Ich esse, wenn ich gestresst bin, ich esse, wenn es mir gut geht, ich esse, weil ich finde, dass ich eine Belohnung verdient habe, ich esse, weil ich traurig bin, ich esse, weil mir langweilig ist ... Aus diesem Kreis auszubrechen ist echt harte Arbeit - überhaupt erst einmal festzustellen, dass man sich so verhält, ist teilweise echt schon schwierig.

    3. Äußere Umstände - ich kann nicht, weil ... jemand Geburtstag hat, Silvester ist, Weihnachten ist, ich diese Woche eh so viele Einladungen habe, ... Sicher kann und soll man sich ja auch etwas gönnen. Aber hinterher wieder das rechte Maß zu finden, macht es teilweise halt echt schwer.

    4. "Jetzt ist eh egal" Einstellung: Ein Tag, der ernährungstechnisch total doof angefangen hat - "Jetzt ist eh egal, jetzt kann ich mich auch den Rest des Tages noch mit ungesundem Krams vollstopfen" ... Ein Tag, an dem man nicht zum Sport gekommen ist - richtig, "jetzt ist eh egal, ..."

    Sorry für den Roman ;)

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    1. Ich habe gerade deinen kleinen "Roman" gelesen und könnte gerade eine Runde mit Dir mit philosophieren :-) Ich finde mich total wieder in dem was Du schreibst! Diese blöden Angewohnheiten. Und das mit dem Tee machen und dem Laufen gehen klappt echt nur selten bevor dann erst mal eine Runde Kekse, Schokolade oder sonstiges was man so im Vorratsschrank findet futtert....
      Und ich kenne auch diese Tage an denen schon das Frühstück nicht so ganz clean beginnt und dann ist eh alles egal, denn morgen werde ich sicher wieder richtig los legen... Und wenn es keinen Grund zum sich was gönnen gibt, dann wirds trotzdem gemacht, wenn man Lust darauf hat....
      Das einzige was mir persönlich total leicht fällt ist der Sport. Ich kann mich eigentlich jeden Tag motivieren etwas zu machen, das ist wohl mein Glück, sonst wäre ich in manchen Phasen meiner schlechten Essgewohnheiten eine kleine Tonne :-)
      Bei mir sind es immer Phasen. Ich habe oft Phasen in denen kann ich sehr strikt sein und ernähre mich super gesund und super clean. Und dann hab ich Phasen da gönne ich mir täglich Süßes und all den Kram, denn ich in meinen stikten Phasen nicht ess und auch nicht einkaufe.
      Ich denke ich muss eine gesunde Mischung aus clean und ab und zu mal einer ungesunde Kleinigkeit finden.... Ich hoffe, dass ich dieses Jahr endlich einen richtige Ernährungsumstellung hinbekomme und nicht mehr in diesen Phasen lebe :-)

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    2. Das haben eine Freundin und ich auch immer gesagt: Warum zieht man immer wieder den alten bequemen kuscheligen Mantel an...anstatt den neuen waren, der noch viel schöner ist...Es ist einfach so schwer, egal bei was, alte Dinge ziehen zu lassen. Warum hat man immer Angst dass das neue schlechter sien würde??? Ich weiß es nicht...

      Ich bin auch der absolute EMOTIONAL EATER. Anstatt das gefühl zu verarbeiten, esse ich lieber...

      und wenn man dann in der Situation war: jep, jetzt habe ich eh alles freinen Lauf gelassen, also egal...MORGEN ist ja auch noch ein Tag

      und so ziehen unsere ungesunden Tage weiter voran...

      Danke für deinen tollen Beitrag! :)

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  8. Ich hab es ja schon öfter geschrieben, ich kann nicht ohne ungesundes Essen, die Industrie hat irgendwie eine Macht über mich...
    Auch wenn ich gesunde Lebensmittel mag und gerne esse, mir fehlt etwas wenn ich nicht auch regelmäßig schoki, chips und Sahne esse.
    Das wäre nicht so schlimm, wenn ich es dosieren könnte, aber ich gebe mich mit einem Stück schoki oder eine kleine schale chips nicht zufrieden. Ich könnte zu kurz kommen, nicht genug bekommen. Ich fürchte, ich bin sowohl körperlich als auch seelisch süchtig und da müsste ich ansetzen

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    1. Ist wahnsinn, was da bei uns allen für komische Verknüpfungen entstanden sind. Ich denke auch manchmal: Du isst das grad so auf, als würde es das nie wieder geben...:D
      Aber ich werde das überwinden und *achtung hollywoodreif* wenn es das letzte ist, was ich tue :D

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  9. Bei mir ist es auch eine Mischung aus verschiedenen Gründen:

    1. Absoluter Emotinal-Eater: Ich hab das sehr früh gelernt, meine Gefühle mit dem Essen runterzuschlucken. Waaah, ich hab Stress, also gönn ich mir den Kuchen. Und, ich glaub ich krieg einen Schnupfen, da ist Lebkuchen schon noch drinnen. Und, mein Freund, der war heute wieder so blöd, da muss ich mir einen Wein gönnen. Früher hat sich das nicht ausgewirkt, weil ich mich mehr bewegt habe. Aber je weniger Sport ich gemacht habe, desto öfter hatte ich diese Gefühle-mit-Essen-ersticken-Anfälle.

    2. Jetzt ist eh schon alles wurscht: Mir ist es lange schwer gefallen, dass der Tag nicht verloren ist, wenn man eine Kinderschokolade gegessen hat (weil man sie von der Nichte geschenkt bekommen hat :D).

    3. anhaltende Motivation: Also kurzweilige Motivationshochs hab ich ja oft. Meist bin ich dann krank geworden und konnte mich danach (nach dem Auskurieren) nicht mehr aufraffen, Sport zu machen.

    Liebe Grüße
    Ente

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    1. Bei mir auch---> emotional eater: genau so wie du schreibst und auch besonders Kuchen und Wein...

      Es hat wirklich damit zu tun, dass man in dem Moment seine Gefühle damit ersticken will, nicht hochkommen lassen, nicht damit dealen...unterdrücken und wegessen...anstatt irgendwie konstruktiv etwas anzupacken. :(((

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  10. Essen schmeckt gut und tut gut. Essen tröstet. Essen mag mich immer, auch wenn ich mich nicht mag... Ich glaub ich bin da ganz schlimm in Sachen "emotionales Essen". Geht's mir so nicht gut, seh ich das auch an meiner Kleidung.
    Und dann wohl auch Bequemlichkeit. Gebe ich mir selbst die Gelegenheit zur Bewegung, dann macht's mir auch Spaß. Das Aufraffen ist es oft.
    Liebe Grüße

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    1. Wenn man die KOmmentare liesst, haben die meissten von uns das Selbe Problem...die Gefühle...:/ But we will do it!

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  11. Bei mir liegen die Gründe in der Vergangenheit/Kindheit. Ich bin, unbewusst, dazu erzogen worden meine Probleme mit Essen zu bewältigen, bzw. Gefühle mit Essen zu betäuben. Probleme wurden in meiner Familie immer beim Abendessen geklärt, denn nur da waren alle beisammen. Ich wurde quasi ungewollt so konditioniert. Und heute? Tja, wenn ich Stress habe, oder Probleme, dann greife ich zu FastFood. Und mittlerweile ist es auch zu einer Gewohnheit geworden. Und obendrauf kommt dann, dass ich nicht gerne Koche und so bequem bin, FastFood geht einfach schneller als Kochen und halt auch leichter. DriveIn, Her an, fertig.
    LG Ani

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    1. Nachdem ist nun alle KOmmentare beantwortet habe, ist es klar...wir haben alle eine Gefühlsmäßige Verknüpfung damit...und müssen da mal ganz tief in uns was anpacken...

      Aber das interessante: Wir wissen es alle und packen es trotzdem nicht an...

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  12. Ich kann nur für mich reden:
    So richtig bewusst ist mir das noch nicht soo lange. Und es ist auch stark mit Personen gekoppelt (bei mir zum Beispiel meine Mutter und mein Exfreund. Als würd ich denen damit schaden, wenn ich wie blöd was ess...).
    Aber seit Anfang des Jahres mach ich nicht nur regelmäßig Shred (;)), sondern auch autogenes Training. Ich versuche gerade, meine Gefühle einfach nur zu fühlen und nicht aus diesen heraus zu handeln. Geht ja nicht nur um Essen. Wer mit seinen Gefühlen nicht umgehen kann, der macht ganz oft ganz viel Blödsinn.
    Ich hab aus Wut heraus mal gekündigt, zu Hause bin ich dann halb verzweifelt, weil ich keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld habe, wenn ich selbst kündige. Das war der Startpunkt.

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  13. Nach meiner Erfahrung liegt es sehr viel an den Leuten mit denen man sich umgibt! Wenn die 100%ig hinter einem stehen und ev sogar mitmachen dann ist es leichter den gesunden Lebensstil beizubehalten (und umgekehrt). Außerdem gibt es immer sogenannte Trigger, die Fressanfälle auslösen können oder einen Rückfall in den alten Lebensstil!! Gibt es bei mir (oder eher uns) auch, z.B. jetzt wo ich gesundheitlich angeschlagen bin und mcih eigentlich supergesund ernähren sollte weil ich keinen Sport machen darf, nutzen mein Mann und ich das als Ausrede es uns so richtig gut gehen zu lassen und alles an Süßigkeiten zu kaufen worauf wir Gusto haben... tja, niemand ist unfehlbar, ich denke solange man wieder zurück in seinen gesunden Weg findet ist das nicht so schlimm!! Und du bist ohnehin am richtigen Weg, ohne "Rückfälle" gehts wohl nie, aber aus meiner Erfahrung werden die Phasen die man im gesunden Modus verbringt mit der Zeit immer länger und die Rückfälle immer seltener und kürzer!!! ;-)

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  14. Meine Meinung?

    Es ist schlichtweg fehlende Selbstdisziplin. Das mag hart klingen, aber ganz ehrlich - wer uns denn dazu, zuviel und zu ungesundes Zeug zu essen?

    Süßkram und Chips? Nur noch geringe Mengen davon einkaufen, eine(!) Tafel Schokolade pro Woche(!) und gut ist's. Mehr gibt's nicht. Chips ganz rauswerfen.

    Mengen? Weniger Kohlenhydrate einkaufen. Brot einfrieren und nur bei Bedarf auftauen. Kuchen nur in Ausnahmefällen. Und fröhlich-mutig der eigenen Schwiegermutter erklären, dass sie ihre drei(!) Torten für sieben Personen leider an andere Bevölkerungskreise verteilen muss. Nudeln reduzieren, und nie wieder irgendeine Käsesauce dazu.

    After-Work-Businesskasperlabendessen auf Dienstreise? Streichen. Drei+x Gläser Rotwein plus fettes Restaurantessen macht tuttikompletti 3000 KCal. Stattdessen Laufschuhe ins Gepäck und eine Stunde abends raus an die frische Luft. Und morgens vor dem Meeting nochmal eine Stunde raus. Und das Frühstücksbuffet im Hotel NICHT flächendeckend plündern... Kaffee, Müsli, Obst. Fertig.

    Jeden Tag mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst. Jeden Tag eine Stunde Bewegung an der frischen Luft. Außer bei Glatteis, Gewitter oder nachts um 23 Uhr.

    Morgens einmal kurz auf die Waage. Falls Gewicht über dem vom Vortag, kein Problem. Einfach herzhaft lachen und einen Salattag einlegen.

    Und wahrscheinlich das allerwichtigste: Leute suchen, die sich genauso bewußt ernähren. Es werden ja immer mehr. Und die sind auch meistens viel besser drauf :-)

    Ja, ich weiss, das ist alles grausam. Aber ehrlich gesagt, ich glaube ohne ein paar Rahmenbedingungen geht das nicht :-)

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  15. Ich hab vor kurzem Jon Gabriels "The Gabriel Method" gelesen und seine Erklärung fand ich wirklich sehr einleuchtend. Seiner Meinung nach kennt der Körper seit Urzeiten drei Extremzustände Hungersnot, Kälte und Verfolgung durch wilde Tiere/Feinde, vor denen er den Menschen so gut es geht beschützen möchte. Bei den ersten zwei sorgt er dafür dass der Mensch möglichst viel der Nahrung speichert und dadurch zunimmt und bei letzterem sorgt er dafür das Stoffwechsel beschleunigt wird, möglichst wenig Nahrung gespeichert wird und man abnimmt. Das Hauptproblem bei den meisten Diäten ist damit also nicht fehlende Disziplin, sondern das "Problem" dass der Körper denkt "Oh Mist, eine Hungersnot. Jetzt bloß viele der Nährstoffe speichern und am Besten dem Menschen noch die dicken, fettigen Sachen schmackhaft machen, damit der Mensch diese Hungersnot übersteht". Daher ist eine ausgewogene Ernährung auch so wichtig, da damit eher verhindert werden kann dass dem Körper Nährstoffe fehlen und der "Hungersnot"-Modus angestellt wird. Zudem kann es laut ihm auch noch an anderen Dingen liegen, dass der Körper sich unsicher fühlt (Stress auf der Arbeit, in der Familie, etc.) und durch Essen und Gewichtszunahme versucht dieses Sicherheitsbewusstsein aufzubauen.

    Ich hab mich leider noch nicht genug in das Thema eingelesen um seine Thesen wissenschaftlich untermauern zu können, aber seine Erklärung schien mir irgendwie sehr einleuchtend und ich könnte mir wirklich gut vorstellen, dass das alles so stimmt wie er das sagt (Ich lass mich aber auch gerne belehren wenn es nicht so ist :)

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  16. Hey Mimi,
    die einfachste aller Fragen ist leider total schwer zu beantworten! Und ich weiß es selber leider auch nicht. Vielleicht ist es immer mal wieder der Heißhunger, der einen überkommt, wenn man einige Tage lang echt gesund gegessen und viel Sport gemacht hat.
    Vielleicht sind es auch die alten Gewohnheiten, oder ab und zu esse ich auch gerne aus Frust oder Stress.
    Irgendwie gibt es so viele Faktoren, die im Endeffekt irgendwie alle zusammenspielen.
    Allerdings denke ich immer an eins: Man kann 10 mal hinfallen und 11 mal wieder aufstehen. Von daher: Alles ist möglich!
    Viel Erfolg bei deiner weiteren Abnahme!
    LG Laura

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  17. Hey Mimi,

    ich kann, leider, ganz genau sagen an was es liegt, bekomme es aber auch nicht auf die Reihe. Es gibt keinen guten Mittelweg bei mir.

    Entweder ich habe den "jetzt ist es egal" Modus und haue rein was geht, dann wieder will ich mich gesund ernähren und achte penibel genau auf alles.
    Das geht ein paar Tage, ehe ich mich mit der leeren Phiadelphiadose (beispielsweise) in der Küche finde.
    Oder es geht mir nicht schnell genug und ich bin frusriert mal nicht abgenommen zu haben. Den Frust bekämpfe ich mit Essen.

    Dazu komm Frustessen, Langeweileessen, Gesellschaftsessen, Trotzessen, Stressessen oder einfach nur Appetit und kein Stopp kennen.

    Aber die Erkenntnis ist ja schon mal der erste Schritt! ;)

    Ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe auf viele weitere Posts!
    LG

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  18. Gern geschehen :) Ich find's immer wieder toll/faszinierend zu sehen, dass man absolut kein Einzelkämpfer mit seinen Problemen ist (was man ganz rational ja auch weiß, aber so schwarz-auf-weiß ist das nochmal plakativer).

    Viel Erfolg auf jeden Fall bei der Ursachenforschung und -bekämpfung :)

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  19. bei mir ist es einfach weil zu viele ungesunde sachen in meiner reichweite sind... dann kann man nicht widerstehen... und zu wissen dass der nächste supermarkt eine straßenecke weiter ist und dort meine lieblingsschokolade im reagl liegt kann einen manchmal kirre machen.

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  20. Früher hatte ich wirklich große Probleme beim Abnehmen. Ich nahm ein paar Kilos ab und wieder begann ich zunehmen. ES war unverträglich fur mich. Aber mit Reductil bin ich sehr zufrieden geblieben. Ich verlor 17 Kilos und kann mein Körpergewicht erfolgreich halten. Bei www.viagra-free.com bestelle ich Reductil zollfrei und ohne Rezept.
    ES ist sicher!

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