Ich packe meinen Koffer für das Abenteuer Selbstliebe und nehme mit...

By Mimi - Juli 24, 2017

In meinen letzten Posts habe ich einiges darüber geschrieben, wo ich gerade stehe und warum ich mich auf das Abenteuer Selbstliebe mache. Heute möchte ich zum ersten Mal über die Dinge schreiben, die ich aktiv tue und was Euch in den nächsten Wochen und Monaten hier erwarten wird.

Zunächst möchte ich Euch aber eine kleine Einleitung darüber geben, was ich in den letzten 10 Jahren auf meiner Reise der Persönlichkeits- und Selbstfindungsreise schon entdeckt habe und wie und warum ich welche Werkzeuge nun intensiver nutze.



Auch wenn ich katholisch erzogen wurde und ich nie ein Problem mit Gott hatte, konnte ich trotzdem viele Jahre nichts damit anfangen. Mir war immer klar, dass da mehr ist, aber eine genaue Verbindung hatte ich trotzdem nie.

Vor ca. 10 Jahren begann ich mich zum ersten Mal mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung, so wie ich es damals nannte auseinander zu setzen. Meine ersten Bücher damals waren von Louis Hay, Eckhart Tolleund Byron Katie. Mir war das damals alles zu anstrengend und außerdem hat mein Motiv nicht gestimmt: Ich habe mich nur aus dem Grund damit beschäftigt, damit ich bekommen kann, was ich will. Ich bin dann damals auch schnell über den Film "The Secret" (kann man bei netflix aktuell schauen) gestolpert und ich fand das Gesetz der Anziehung so interessant, dass ich damals einem englischen Online-Forum dazu beigetreten und dort einige Monate sehr aktiv war. Das Motiv "zu bekommen was ich will bzw. materielle Dinge zu bekommen" hat sich dann schnell verändert und ich habe gelernt, dass es wichtig ist wie ich mich fühle. Ich habe gelernt Visionboards zu basteln, die ich heute noch sehr liebe. Vor ein paar Jahren habe ich auch einen ziemlich genauen Blogpost darüber geschrieben, wie man sich so ein Visionboard basteln kann. Ihr findet da meine besten Tipps und Tricks, die ich auch heute noch so anwende. Im letzten Jahr habe ich mich sehr dagegen gesträubt ein neues zu basteln. Das lag aber daran, dass ich mir mit meinen Wünschen ziemlich unklar war. Witzigerweise jedoch habe ich in diesem Online-Forum vor 10 Jahren eine Frau kennen gelernt, die heute einer meiner engsten Freundinnen ist und das obwohl Sie weit weg in New York wohnt. Wir skypen ein paar Mal die Woche und sie meinte letzten, dass sie bald vorbei geflogen kommt, nur um neben mir zu sitzen, während ich ein neues Visionboard bastle. Am gleichen Abend habe ich mich hingesetzt und mein aktuelles Board fertig gemacht. Ob und was von meinem Visionboard in Erfüllung geht, werde ich natürlich auch mit Euch teilen. Ich bin schon sehr gespannt. Aus früherer Erfahrung weiß ich ja das es funktioniert.

Der Unterschied zu früher ist nur, dass nun Gott für mich in der Mitte von allem steht. Meine Verbindung zu Gott begann sich aber erst gegen 2011 zu entwickeln. Ich bin damals über Umwege auf Marianne Williamson gestoßen und über sie auf den " Kurs in Wundern". 

Wenn ich heute durch das Internet scrolle, finde ich es fantastisch, wie viele Blogs und Podcasts es mittlerweile zu diesem Thema gibt. Als ich mich damals zum ersten Mal damit auseinander gesetzt habe, gab es da gar nichts. Um überhaupt etwas "Kursarbeit" zu machen, habe ich mir mit einer engen Freundin für viel Geld Videolektionen von Marianne Williamson gekauft, die es nur auf einer Webseite zu erwerben gab. Sie ist für mich ein großes Vorbild. Vor ein paar Jahren war sie für eine Rede in Deutschland und ich werde den Abend nie vergessen. Ich wünschte mir so sehr, noch mal zu einem ihrer Abende gehen zu können. Warum, wieso weshalb ich Marianne Williamson so toll finde, werde ich in einem zukünftigen Post erzählen und alles, was ich von ihr lernen durfte, ergibt unfassbar viel Material für neue Posts. Mittlerweile kann man Ihren Dienstagstalk in New York auch völlig kostenlos im Livestream am Smartphone oder am Computer mitverfolgen. 

Der Kurs in Wundern ist aber hier in Deutschland glaube ich viel mehr durch Gabby Bernstein bekannt geworden. Ihre Bücher sind gute Einstiegsbücher, wenn man sich zum ersten Mal dem Kurs in Wundern nähern möchte. Ihre Arbeit ist auf jeden Fall der Grund, dass nun viel mehr Menschen sich diesem Thema nähern. Ich bin da vollkommen ehrlich, dass Ihre Bücher nicht so mein Fall sind. Es gibt andere Interpretation des Kurs in Wundern, die mich viel mehr berühren. Aber trotzdem finde ich Ihre Arbeit und ihre Geschichte faszinierend.

In der letzten Zeit habe ich Meditation zum ersten Mal wirklich für mich entdeckt. Ich habe schon immer hier und da meditiert, aber ich habe es einfach nicht kapieren können, was andere daran so toll fanden. Ich fand es einfach nur langweilig. Ich bin immer noch keine große Meditationskünstlerin, aber 3-5 Minuten am Tag bekomme auch ich mittlerweile hin und ja es verändert meine Tage. Das ist definitiv ein weiteres Ziel neben meiner täglichen Arbeit im Kurs in Wundern auch Meditation weiter zu kultivieren.

Dazu hilft es mir sehr zu schreiben, egal ob Tagebuch, kleine (nicht veröffentlichungswertvolle) Songs an meinem E-Piano über meine Gefühle oder aber hier auf dem Blog. Zu schreiben hilft mir meine Gefühle zu verarbeiten und meine Gedanken zu ordnen.

Ich packe also meinen Koffer für das Abenteuer Selbstliebe und nehme mit:

* mein Visionboard
* den Kurs in Wundern
* Marianne Williamson
* meine Meditationsapps
* ein Tagebuch und einen Stift
* mein E-Piano
* diesen Blog
* und eine Affirmation

Ich freue mich mit Euch dieses Abenteuer zu teilen.

Habt einen tollen Start in die Woche,

Mimi





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1 Kommentare

  1. Toller Post! Gefällt mir sehr gut :) Danke es waren viele tolle Tipps dabei!

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Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, den Beitrag zu kommentieren! Bis Bald! Mimi :)